Über die Bassgeige zur Ruine Sulzburg

20. Juli 2025 – Uta

24 CIAO'ler und 1 Gast trafen sich zur der Albwanderung "Von Owen über die Bassgeige zur Ruine Sulzburg bei Unterlenningen". Nach der Begrüßung und Information über den Tagesablauf machten wir uns gespannt auf den Weg.
Unser Wanderweg verlief zuerst stetig bergauf über Felder und Streuobstwiesen bis zum Waldrand. Der jetzt im Wald folgende steile Anstieg führte uns zum 1. Ausblickfelsen  mit einer herrlichen Aussicht weit ins Land hinein. Nach einer Trinkpause folgten wir dem romantischen Weg bis zum Brucker Fels. Von dort öffnete sich der Blick weit ins Lenninger Lautertal, aufs Albvorland sowie die Burg Teck und den Hohenbohl. Nach einer Verschnaufpause wanderten wir am Albtrauf entlang über verwurzelte Wege vorbei am Friedrichsfels, dem Halsenbrünnele bis zum Abzweig vom Premiumwanderweg zum Beurener Fels wo wir unsere Mittagpause verbrachten.

Der Zugang auf die gut ausgebaute Aussichtskanzel belohnte uns mit einer fantastischen Sicht über Beuren und nach Südwesten bis zur Burg Hohenneuffen. Dank der guten Sicht, konnte man auch die Achalm, den Hausberg Reutlingens, das Hörnle und den Jusi sehen. Vor dem Abstieg nach Unterlenningen zur Burgruine Sulzburg trafen wir zufällig den Bürgermeister von Erkenbrechtsweiler, der uns freundlicherweise viel Spannendes über die keltische Befestigungsanlage "Heidengraben" und ihre Bewohner erzählen konnte. Herzlichen Dank dafür!
Der sehr steile, aber wunderschöne Abstieg forderte von uns nochmals Konzentration und Umsicht. Im Tal gönnte sich ein Teil der Gruppe noch den kleinen Anstieg zur schön restaurierten Ruine Sulzburg, während die müderen Wanderer gleich zum Sulzburghof gingen, wo wir uns alle den wunderbaren Kuchen schmecken ließen. Auf dem gemütlichen Rückweg im Tal nach Owen zum Parkplatz begleitete uns auf einem idyllischen Weg links die kleine Lauter und rechts die Lauter. Ohne durch die aufziehenden Regenwolken nass zu werden, erreichten wir dann den Parkplatz. Wieder wurde die etwas längere Anfahrt zur Schwäbischen Alb durch viele schöne Eindrücke belohnt.